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Workplace-as-a-Service: Mehrwerte für Ihr Unternehmen!

23. März 2022 | geschrieben von: Tobias Jörke

Im gegenwärtigen Geschäftsalltag müssen die Arbeitnehmer eines Unternehmens anpassungsfähig und zeitgleich produktiv sowie arbeitsfreudig sein. Allerdings kommen konventionelle Arbeitsplatzbereitstellungen in Anbetracht auf die rasant steigenden Geschäftsanforderungen schnell an die eigenen Grenzen, weswegen sich zunehmend „Workplace-as-a-Service“- Ansätze etablieren. Welche Vorteile diese mit sich bringen und ob diese eine sinnvolle Option sind, lesen Sie in dem nachfolgenden Blogartikel.

Fortschrittliche Büroplätze mit immergrüner Hardware und Software sind mittlerweile ein wesentlicher Aspekt für die Arbeitgeberattraktivität, die Arbeitgebermarke sowie den Unternehmenserfolg.

Wie viele Studien wie auch Umfragen der vergangenen Monate und Jahre beweisen — wie etwa die aktuelle deutschlandweite Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Yougov im Auftrag des Sport- und Wellness-Anbieters Urban Sports Club, der Digital-Index, der Initiative D21 oder auch die Multiclient-Studie „My Modern Workplace“ von techconsult — ist das Bereitstellen zeitgemäßer Arbeitsplätze nicht länger wahlweise. Die Angestellten heutzutage geben großen Wert auf Arbeitsplätze mit fortschrittlicher Einrichtung, welche ihnen jederzeit einen flexiblen sowie ortsunabhängigen Zugriff auf die notwendigen Unternehmensressourcen möglich machen. Dabei sollte die Geräteausstattung insbesondere mobile Endgeräte wie beispielsweise Smartphones, Tablets sowie professionelle Geschäftsanwendungen enthalten.

Da umfangreiche Antragswege und lange Wartezeiten die Leistungsfähigkeit der Arbeitskräfte zurückhalten und im gravierendsten Fall das Wachstum einer Schatten-IT mit allen ihren schädlichen Konsequenzen fördern,
setzen Betriebe mehr und mehr auf moderne Konzepte wie Workplace-as-a-Service, knapp WaaS.

Workplace-as-a-Service: Eine Definition!

Bei Workplace-as-a-Service handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Prinzips Software-as-a-Service.

Im Gegensatz zu Software-as-a-Service stellt Workplace-as-a-Service nicht nur Software von der Cloud bereit, stattdessen eine gänzlich ausgerüstete Arbeitsplatzlandschaft mit Hardware, Software, sämtliche Dienstleistungen rund um die Arbeitsplatzbereitstellung.

Hierdurch erübrigen sich für die Firmen die beträchtlichen Anschaffungskosten sowie Investitionsrisiken. Stattdessen erhalten sie ein Nutzungsrecht für die benötigten Arbeitsplatzressourcen. Die Abrechnung erfolgt dabei auf der Grundlage eines Mietmodells, das von der Zeitspanne, der Anzahl der ausgeliehenen IT-Arbeitsplätze sowie dem Leistungsspektrum abhängig ist.

Außerdem können alle Dienstleistungen rund um die Arbeitsplatzbereitstellung, wie die

• Bestellung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der Hardware
• Installation und Bereitstellung der Software inklusive der cloudbasierten Anwendungen in Form von Software-as-a-Service
• Bereitstellung der benötigten Peripheriegeräte
• regelmäßige Aktualisierung der Software
• regelmäßige Modernisierung der Hardwareausstattung
• Sicherung der Geschäftsdaten
• Verwaltung, Wartung und Störungsbehebung der Arbeitsplätze
• Anwendersupport für die Nutzer der Arbeitsplätze
• Verwertung von Altgeräten
• Versicherung der Endgeräte gegen Diebstahl oder Verlust
• Überwachung der Funktion der Arbeitsplätze
• Remote Management der Arbeitsplätze
• Sicherung der IT-Systeme gegen interne oder externe Bedrohungen

vom Workplace-as-a-Service-Anbieter durchgeführt werden, damit die Unternehmen ihre IT-Abteilung dauerhaft entlasten wie auch im selben Zuge bedeutende Räume für wertschöpfendere Tätigkeiten freisetzen können.

Die wichtigsten Vorteile auf einem Blick!

Die von der Unternehmensberatung IDC durchgeführte Forschung „Future Business World 2025 – wie die Digitalisierung unsere Arbeitswelt verändert“ kommt zu dem Ergebnis, dass bis 2025 die meisten IT-Arbeitsplätze aus der Cloud zur Verfügung gestellt werden.

Fortschrittliche Firmen haben den Mehrwert von Workplace-as-a-Service schon erkannt.

Dabei ist das Modell grundsätzlich für alle Unternehmen gleichermaßen nützlich, zumal es gegenüber herkömmlichen Arbeitsplatzbereitstellungsmodellen mehrere relevante Pluspunkte bietet.

Dazu zählen vor allem:

• ein geringes Investitionsrisiko
• keine Kapitalbindung an rasch veraltende Technik
• klare Kosten wegen monatlicher, nutzungsabhängiger Leihgebühr
• stets modernste Arbeitsplätze auf dem aktuellen Stand der Technik
• sämtliche Dienstleistungen rund um die Arbeitsplatzbereitstellung aus einer Hand
• flexibel anpassbare und leicht skalierbare Services
• zeitintensive Ausschreibungen für die Hardware – und Softwarebeschaffung werden überflüssig
• Entlastung der IT-Abteilung sowie große Expertise durch externe IT-Dienstleister
• glückliche Mitarbeiter durch einfache Bedienung, schnellen Kundenservice und
• hohe IT-Sicherheit, da Daten immer extern sichergestellt sind
• Schnelle Bereitstellung, Installation sowie Hardwareaustausch im Fall eines Schadens
• mehr Kapazität für die Kernkompetenzen und wesentliche Wertschöpfung

Diese Anforderungen müssen Workplace-as-a-Service-Anbieter erfüllen

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Anbietern auf dem Workplace-as-a-Service-Markt. Da die Arbeitsplatzumgebung ein elementarer Faktor für den Unternehmenserfolg ist, sollten Betriebe den Workplace-as-a-Service-Dienstleister nach strikten Anforderungen auswählen – schließlich muss die Arbeitsplatzgestaltung auf risikolose, ökonomische sowie professionelle Art erfolgen.

1. Sicherheit und Integrität der Daten

Da geschäftskritische Daten sowie Nutzungen in der Cloud verarbeitet werden, muss der Workplace-as-a-Service-Dienstleister nicht bloß für die Sicherheit und die Unversehrtheit der Geschäftsdaten im Rechenzentrum sorgen, sondern ebenso die Logins zur Workplace-as-a-Service-Option und physischen Endgeräte ausreichend gegen unbefugte Nutzung schützen. Hierzu ist ein vollständiges Sicherheitskonzept notwendig, das sowohl juristische Vorgaben erfüllt und auch die Sicherheitsrichtlinien des Betriebs einhält.

2. Breites Spektrum an Anwendungen

Ein geeignetes Workplace as a Service-Angebot sollte im besten Fall ein groß gefächertes Gerätemanagement umfassen, auf variablen Betriebssystemen nutzbar sein und eine erhebliche Auswahl an Werkzeugen für die Kooperation und den Informationsaustausch bieten. Ein Workplace-as-a-Service-Anbieter sollte im Grunde in der Lage sein, alle aktuellen wie künftigen Anwendungen sowie alle nötigen Endgeräte bereitzustellen und zu organisieren. Dazu gehört ebenso, dass bei einem Tausch der Endgeräte bzw. der Arbeitsumgebung eine einfache Weiternutzung der Anwendung gewährleistet wird.

3. Modularität und Flexibilität

Betriebe sollten prinzipiell auf einen Workplace-as-a-Service-Anbieter bauen, der eine modulare Workplace-as-a-Service-Lösung liefert. In der Regel baut die Workplace-as-a-Service-Lösung auf einem festen Untergrund aus Software sowie Hardware auf, welche sich durch flexibel hinzu buchbare Dienstleistungen wie Backups oder Lizenzverwaltung upgraden lässt. So können Firmen die Arbeitsplatzbereitstellung anforderungsgerecht nutzen. Außerdem sollten Workplace-as-a-Service-Dienstleister agil auf unterschiedliche Anforderungen reagieren können.

Kurbeln Sie Ihren Unternehmenserfolg an!

Die Businesswelt befindet sich in einem Umstand des permanenten Wandels. Unternehmen sollten in diesen Tagen im großen Maße agil sowie anpassungsfähig sein, mit dem Ziel die Robustheit und die Zukunft ihres Unternehmens zu sichern. Den grundlegenden Baustein hierzu formen moderne Arbeitsplätze.

Da viele Technologien sowie Güter wegen des rasanten technologischen Fortschritts schon nach wenigen Monaten wieder überholt sind, gehen immer mehr Unternehmen dazu über, ihre Arbeitsplatzlandschaft teilweise oder sogar komplett zu mieten. Im Zuge dessen erhalten sie die notwendige Unabhängigkeit sich auf moderne Konzepte und Technologien zu fokussieren, mit welchen das Kerngeschäft vorangetrieben werden kann.

Möchten auch Sie in Zukunft mit modernsten Arbeitsplätzen Ihre innere und außerbetriebliche Arbeitgeberattraktivität verbessern und zeitgleich ihre IT-Abteilung entlasten? Oder haben Sie weitere Fragen zur Thematik „Workplace-as-a-Service“? Sprechen Sie uns gerne an.

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